Sly-Befund: der Knopf 'Test-Start' fehlte; tests/test_playtest_spawn.gd brach
mit "Nonexistent function '_test_start_reload'" ab und hing.
- Werkzeug-Modus 'teststart' wieder in _set_tool_mode (+ enter/leave/sync)
- ShortcutPolicy.esc_action: exit_teststart inkl. Test
- Taste T: Editor = Werkzeug umschalten, Lauf-Modus = Punkt setzen + Teleport
aufs Fadenkreuz (playtest.teleport_crosshair)
- Entf im Werkzeug loescht den Punkt; Klartext-Hinweis des Werkzeugs wieder in
der Statuszeile ('auf dem Boden unter dem Objekt')
- Leisten-Knopf '🎯 Test-Start' als Umschalter (registry.gd ACTIONS)
- neues Panel-Modul src/ui/panels/test_start_panel.gd + Registry-Eintrag
- Haken _test_start_apply/_delete/_reload + test_start_point/test_start_panel/
test_start_btn stehen fest auf main (Vertrag der Pruefsuite)
- _test_start_reload() wieder nach Neu/Laden/Speichern; playtest.enter() bekommt
den aufgeloesten Startpunkt (TestStart.resolve_start)
Belegt: test_playtest_spawn 56/56, test_shortcuts 204, gui_smoke 92, ui_layout 71,
Import 0 Fehler.
fit_to_document setzt die Ansicht jetzt auf START_DISTANCE_M = 80 m über der
Kartenmitte (XZ-Mitte der Map-Bounds, Höhe = Gelände dort), yaw 45°, pitch 35°.
Die Regel ist unabhängig von Kartengröße (256/1024/4096) und Inhaltslage;
leeres Dokument ebenfalls 80 m. Statuszeile: „Ansicht: Kartenmitte, Abstand
80 m (Pos1 = ganze Karte).“ Pos1/Home bleibt fit_to_bounds = ganze Karte
(MAP-Bounds werden weiterhin gemerkt, nicht die Content-Bounds).
Ziel-Y bewusst auf der Geländehöhe: die y-Mitte der Bounds liegt bei neuen
Maps 35 m über dem Boden — damit hätte die Ansicht über den Boden gezielt und
die Objekte stünden am unteren Bildrand.
Suite test_orbit_camera auf die neue Regel umgestellt (50 Checks):
Startabstand/Richtung, 80-m-Regel über Größen und Inhaltslagen, leeres
Dokument, „Pos1 ≠ Startansicht“ (80 m → 1215,6 m, alle 8 Map-Ecken).
Dazu Renderprobe tests/probe_k1d_render.gd (2 PNGs).
- BuildOps.place_mirrored / update_mirrored / remove_mirrored /
inside_match_bounds: pure Statics in build_ops.gd, sym-Kopplung aus M1,
gleiche Snap-Regeln (Paritaet bleibt), tiefe Kopien (kein Aliasing).
- V9-Grenzen scharf: laege der Zwilling ausserhalb der Match-Grenzen
(Loader-Regel _inside_bounds ±1 m), wird er NICHT gespeichert und der
Status meldet V9 im Klartext — auch kein halber sym-Link.
- SpawnTool-Spiegelung im GEGNER-Team (Blau West <-> Rot Ost = faire
Gegenstelle, Radius 1:1), Partner-Map in design_notes.spawn_mirror
(Loader-frei, rundtrip-sicher). Auf der Mitte: nicht gedoppelt.
- build_tool.gd: duenne Hooks an den 6 Klick-Mutationen + demo_place —
EIN Undo-Schritt nimmt Original UND Zwilling zurueck.
- spawn_tool.gd: Hooks in setzen/verschieben/loeschen/demo_place/demo_move;
_sym_mode() defensiv ueber main.get() (Mock-Mains ohne sym_mode -> OFF,
statt SCRIPT ERROR — Lektion aus test_shortcuts).
- Neue Suite tests/test_build_spawn_mirror.gd (76 Checks ALL OK) +
Probe tests/probe_m4_mirror_render.gd (2 Beweis-Bilder).
- Regression: 19/20 Suiten gruen; test_glb_view 15/25 FAIL pre-existing
(per git-stash gegen 437f6bf verifiziert, Ursache unabhaengig vom Diff).
git_run mischt stdout+stderr; bei der HTTP-Umleitung der Forgejo-URL schreibt
git zuerst 'warning: Umleitung nach ...'. Die alte Fassung nahm die ERSTE
Zeile und hielt 'warning' fuer den Remote-SHA -> Banner 'Update verfuegbar:
<sha> -> warning' blieb fuer immer, obwohl der Klon auf origin/main stand
(live auf dem PC belegt: STDOUT korrekt, STDERR Warnung).
Jetzt: sha_aus_ls_remote() liest nur echte '<sha>\t<refs/heads/...>'-Zeilen
(Warnungen/hints/fatal uebersprungen, SHA muss Hex sein), Notnagel = erste
hex-artige Zeile; 'kein Commit in der Ausgabe' gilt als unreachable statt
update_available. Regressionstest: 6 neue Checks in test_updater.gd.
aa94bde hat im Live-Pfad die alten Camo-Dateien (desert_multicam_*) verwendet und
zusaetzlich per Inhaltsvergleich auch KORREKTE Texturen wieder durch Camo ersetzt
- das haette die Palette-Arbeit aus t_279df760 im Editor rueckgaengig gemacht.
Jetzt: Zuordnung Materialname -> Pack-Textur (military_base -> Demonstration_Textures1.png,
picture_1/2/3 -> Demonstration_picture_N.png), Pfad ../../../textures/military_desert/
(Client-Repo, dort liegen die Dateien seit 88fded1). Fuer den Inhalt gibt es EINE Quelle:
tools/PACK_TEXTURE_MAPPING.md. Fuer den Inhalt gibt es EINE Quelle: dieselbe Tabelle.
Flaechen mit bereits aufgeloester Textur bleiben unangetastet.
EditorUpdater.pull: vor dem pull --ff-only git stash push -u (erfasst
GEÄNDERT + UNTRACKED — genau die losen .import-Dateien, die am 19.10.
den Update-Knopf blockierten). Nach dem Pull zurückholen (apply+drop);
kollidiert das Zurückholen: reset --hard gegen halb gepoppte Zustände,
Stash bleibt als Sicherung, ehrliche Klartext-Meldung in der Statuszeile
statt roher Git-Zeile. Alte Auto-Stashes gleicher Kennung werden beim
Anlegen verworfen (keine Anhäufung). main.gd zeigt die Klartext-Info.
tests/test_updater.gd: Negativprobe (nackter pull bricht an untracked
vs. getrackt ab), Fix-Probe (läuft durch), geänderte Datei bleibt
erhalten, Konflikt-Fall mit Sicherungs-Stash, Anti-Anhäufung. 69 checks.
Die harte Erwartung lib.size() == 54 (15 Basis + 39 Natur-Update) brach bei
JEDER Kategorie-Karte: schon der A6-Stand hatte 56 (2 Beispiel-Objekte), nach
D1-D5 sind es 317. Der Check ist jetzt datengetrieben:
- Basis-Bestand bleibt garantiert: lib.size() >= 54 (Merge-Fundament A6) —
der Katalog darf nur wachsen, schrumpfen failt weiterhin.
- Neu: Registry <-> Thumbnails deckungsgleich (je OID ein 128px-Thumb, keine
verwaisten Thumbs) — fängt vergessene/abgebrochene sync_objects-Läufe.
- Neu: OID-Vergleich gegen die gemergte Match-Server-Registry
(../scopedvr-match-server, Quelle der Wahrheit aus objects.d/*), wenn das
Sibling-Repo liegt; ohne Sibling verkürzt sich der Test statt zu failen.
- Testgruppe Registry-Fußpunkt: "alle 54 Objekte" -> dynamische Zahl im Titel.
Suite grün auf main: 95/95 checks (ist 317). Beweis Drift-Erkennung: eine
injizierte Fremd-OID in der MS-Registry failt den neuen Vergleich gezielt.
- gen_thumbs: ambient 0.7->0.35, sun 1.1->0.85 — helle Albedos überstrahlten
sonst zu Weiss im 128px-Thumb
- alle 317 Thumbs neu (263 Military-Desert-GLBs mit baseColorFactor-Farben)
Semantik aus PLAN.md „Map-Größe ändern" (17.10., Sly-geankert):
- Anker Mitte: Karte bleibt am Ursprung zentriert, bestehendes Terrain behält
seine WELTPOSITION (bilinear resampeln, kein Stretch).
- Neue Randzone: flach auf min_height + Material 0 (Gras), wie create_new.
- Dichte-Regel: würde m/Punkt über ~2 sinken, res hoch 129→257→513
(Format-Limit 513 hart — darüber Warnband, Anzeige in R3).
- size clamp 256–4096 m (MIN_SIZE_M/MAX_SIZE_M), bounds auf neue Größe
(Y-Grenzen unverändert).
- R1-Schnitt: spawn_zones/objects/gebaeude unverändert übernommen (Filter +
Out-of-Bounds-Dialog kommen in R2). Reine Funktion — Eingabe-doc bleibt
unangetastet (Undo-Snapshot), alte Prüfsumme verworfen (save signiert neu).
Tests (test_terrain.gd, 22 neue Checks → Suite 134/134, 11 Suiten ALL OK):
Grow 256→512 — alte Gridpunkte ±0.01 m an Weltposition, Rand flach/Gras,
Material resampelt, res-Bump 129→257 (bei 2048 m gedeckelt auf 513),
spawn/object-Erhalt, svmap-v2-Roundtrip, Clamp.
Sly-Wunsch 17.10.: "die Dauersicht stört" — die Konturen sind genial, aber
nur im Terrain-Werkzeug (F1) gewünscht.
Kopplung am Werkzeug-Wechselpunkt: _set_tool_mode, _after_structure_change
und _recheck_terrain_mode eichen die Konturen NACH (effektiv = Nutzer-Fix
ODER Terrain-Werkzeug). Kein _process-Poll — die Umschaltung passiert
synchron im selben Aufruf, hart ohne Fade (billig und deterministisch).
NEU: Taste L (Action editor_contours_toggle; L war sonst unbesetzt —
Kollisions-Prüfung im Test) und der Button „≈ Höhenlinien" fixieren die
Linien als NUTZER-Wahl dauerhaft in jedem Werkzeug. Default = Fix AUS,
Linien erscheinen also nur bei F1.
Regression aus dem Fundus gefixt: _after_structure_change baute
terrain_view neu OHNE Kontur-Nacheich (das Gitter hatte ihn, die Linien
nicht) — nach jedem Strg+Z kehrte die Dauersicht zurück. Der Rebuild
bekommt jetzt denselben Nacheich wie das Gitter.
Das Relief-Shading (Hillshade + Höhen-Kurve) bleibt davon unberührt und
immer an. Auf flachen Maps (< 2 m Relief) schaltet der Shader weiter
selbst auf aus.
Doku: docs/tasten.md (L-Zeile in Werkzeuge + Kopplungs-Absatz) und
H-Overlay-Zeile (help_text.gd).
Tests: test_shortcuts +5 Checks (Action registriert, physische Taste L,
Kollisions-Freiheit, L ≠ F1/H). test_gui_smoke +21 Checks am ECHTEN main:
Start AUS · Undo/Rebuild bleibt AUS (Root-Cause-Regression) · F1 ein →
F2/F3/F4 aus (synchron, 0 Frames Poll) · L-Fix an/aus inkl. Button-Sync
und Statusmeldungen · Button-Weg ditto.
Suite 11/11 ALL OK: ux 137, shortcuts 203, editor_svmap 31, terrain 112,
library 94, glb_view 28, spawns 52, testrun 14, bauen 87, gui_smoke 89,
rmb_vorrang 32.
1) Hoehen-Faktor kontrastreicher kalibriert: S-Kurve t*t*(3-2t) statt linear, Spanne 0.72..1.15 -> 0.58..1.28 (Senken deutlich dunkler, Huegel deutlich heller).
2) Pseudo-Licht (Hillshade) in den Vertex-Farben: Terrain-Normale x feste Sonnenrichtung RELIEF_SUN=(0.45,0.75,0.5) (seitlich-hinten fuer den Default-Blick), Licht-Faktor 0.62..1.22, Gesamtklemme 0.40..1.35. Formel/Konstanten IDENTISCH zum Match-Client (svmap_terrain.gd im scopedvr-client-Repo) — relief_color() static, Material-Farben unangetastet.
3) Editor-only Extra: Hoehenlinien alle 1 m + kraeftige 5-m-Indexlinie (terrain_contour.gdshader, UV2.x = Vertex-Hoehe, fwidth-stabil, unshaded). Der Quest-3-Vertrag "kein Custom-Shader" gilt fuer das SPIEL — der Editor darf teurer sein (DECISIONS-Konvention); der Match-Client bleibt StandardMaterial3D. Flach-Map-Schutz: Linien erst ab 2 m Gesamtrelief, UI-Toggle "≈ Hoehenlinien" (Default AN, nach jedem Rebuild re-synchronisiert).
Material unshaded: das gebackene Shading ist exakt das sichtbare (kein Doppel-Shading mit dem Viewport-Sonnenlicht), deterministisch fuer die Render-Probe.
Tests: test_terrain +19 Relief-Checks (99 gesamt): Tal/Huegel-Delta > 0.10 UND > 1.2x alte Kalibrierung, Hang-zur-Sonne heller, Stufen-Kanten-Delta > 0.08 UND > 1.2x alt, Materialfarben (Gras/Sand/Fels) unterscheidbar, Alpha=1.0, Kontur-Toggle + Flach-Map-Schutz. Suite 11 Suiten ALL OK: test_ux 137, shortcuts 198, editor_svmap 31, terrain 99, library 94, glb_view 28, spawns 52, testrun 14, bauen 87, gui_smoke 68, rmb_vorrang 32. (Hinweis: gui_smoke-F5 schlug in DIESEM Workspace nur wegen des scopedvr-client-Symlinks neben dem Editor auf — TestRun.find_client findet den Client dann wirklich; ohne Symlink = Standard-Layout: 68/68.)
Renderprobe (xvfb, opengl3): tests/probe_terrain_relief_render.gd — Stufen-Delta 0.149 (>0.10), Hoehenlinien Pixel-Diff 0.167, Huegel/Senke-Fenster-Delta 0.225 — ALL OK 3/3; PNGs im Scratch (terrain_relief_stufe.png, terrain_relief_demo.png).
Housekeeping: fehlende .png.import-Sidecars der M2-Natur-Thumbs nachgereicht.
Sly-Befund: Beim Heben/Senken über gemalten Sand/Fels verschwanden die
Material-Farben live (alles Gras), erst am Stroke-Ende kehrten sie mit
dem Vollrebuild zurück.
Root-Cause: terrain_tool rief im Live-Pfad (Heben/Senken/Glätten)
update_terrain(_heights) OHNE Material-Schicht auf — _mats wurde nur im
Malen-Modus dekodiert — und terrain_mesh fällt bei leerer Schicht auf
alles-Gras zurück (Legacy-Fallback).
Fix (zwei Ebenen):
- terrain_tool._refresh_from_doc dekodiert die Material-Schicht immer,
der Live-Stroke übergibt sie mit (Heben/Senken/Glätten wie Malen).
- terrain_mesh cached die zuletzt gesehene Schicht: Live-Updates ohne
mats-Param nutzen denselben Farb-Pfad wie der Idle-Rebuild; Legacy-v1
(nie gesehene Schicht) bleibt alles Gras — kein Phantom-Cache.
Test: tests/test_terrain.gd neue Gruppe „Live-Material-Farben" —
per-Frame-Check (5 Frames Heben über Sand-Zone, nicht nur Endzustand),
terrain_tool-Integration (Heben-Stroke übergibt Sand-Schicht, Stroke-Ende
= EIN Commit), Legacy-Gras ohne Phantom-Cache. Suite: 99 checks ALL OK;
alle weiteren Headless-Suiten grün (test_glb_view 12/22 FAIL ist
vorbestehend auf origin/main — GLB-Quellen fehlen im Workspace).