Root-Cause: Ghost-Preview und Platzierung nutzten zwei unterschiedliche
Pfade/Strukturen — der Ghost-Root trug den halben Mesh-Lift selbst
(Root=Y+half), das platzierte Objekt hebt nur das Kind-Mesh; die
Platzierung rastete X/Z und hob Y auf terrain_height_at des UNGERASTETEN
Punkts. Bei Raster-Snap und an Haengen wich die platzierte Position von
der Vorschau ab.
Fix — EIN Pfad (ObjectOps.placement_foot): Raster-Snap auf X/Z, dann
Y = Terrainhoehe am GERASTETEN Punkt (SvmapDocument.terrain_height_at).
Ghost-Root = Fusspunkt, Kind-Mesh um half_height gehoben — identische
Struktur wie map_view_builder. Objekt-Cursor trifft jetzt das GELAENDE
(TerrainField.raycast, gleicher Pfad wie Terrain-/Bauen-/Spawn-Werkzeug)
statt der flachen Basis-Ebene; Hoehen-Cache dekodiert einmal pro
Struktur-Aenderung (refresh_terrain_cache aus _after_structure_change).
Tests (test_library 40->94 Checks): Platzier-Fusspunkt (Rampe 0..20 m:
Fusspunkt == Terrainhoehe, Ghost-Pfad == Platzierungs-Pfad, Raster-Snap-Y
am gerasteten Punkt), Registry-Fusspunkt (alle 54 Objekte: Mesh-Unterseite
== pos, kein Schweben/Eingraben), Ghost-Preview == platziertes Objekt mit
simulierter Kamera (Treffer-Zelle == Cursor-Zelle, <5 cm). Editor-Suiten
501 Checks gruen, Builder-Export 21/0, GUI-Smoke 20 gruen.