Folge der Farbraum-Korrektur im Client (f04b515): gen_thumbs laedt die GLBs
direkt aus ../scopedvr-client/assets/objekte, deshalb zeigen die 293
Military-Thumbs jetzt den gewuenschten Anzeige-Wert (Panzer oliv statt fast
weiss, Waende tan, Kisten holzbraun). Alt-Bestand-Thumbs byte-identisch
(Gegenprobe: genau 293 von 347 PNG geaendert).
EditorUpdater.pull: vor dem pull --ff-only git stash push -u (erfasst
GEÄNDERT + UNTRACKED — genau die losen .import-Dateien, die am 19.10.
den Update-Knopf blockierten). Nach dem Pull zurückholen (apply+drop);
kollidiert das Zurückholen: reset --hard gegen halb gepoppte Zustände,
Stash bleibt als Sicherung, ehrliche Klartext-Meldung in der Statuszeile
statt roher Git-Zeile. Alte Auto-Stashes gleicher Kennung werden beim
Anlegen verworfen (keine Anhäufung). main.gd zeigt die Klartext-Info.
tests/test_updater.gd: Negativprobe (nackter pull bricht an untracked
vs. getrackt ab), Fix-Probe (läuft durch), geänderte Datei bleibt
erhalten, Konflikt-Fall mit Sicherungs-Stash, Anti-Anhäufung. 69 checks.
Die harte Erwartung lib.size() == 54 (15 Basis + 39 Natur-Update) brach bei
JEDER Kategorie-Karte: schon der A6-Stand hatte 56 (2 Beispiel-Objekte), nach
D1-D5 sind es 317. Der Check ist jetzt datengetrieben:
- Basis-Bestand bleibt garantiert: lib.size() >= 54 (Merge-Fundament A6) —
der Katalog darf nur wachsen, schrumpfen failt weiterhin.
- Neu: Registry <-> Thumbnails deckungsgleich (je OID ein 128px-Thumb, keine
verwaisten Thumbs) — fängt vergessene/abgebrochene sync_objects-Läufe.
- Neu: OID-Vergleich gegen die gemergte Match-Server-Registry
(../scopedvr-match-server, Quelle der Wahrheit aus objects.d/*), wenn das
Sibling-Repo liegt; ohne Sibling verkürzt sich der Test statt zu failen.
- Testgruppe Registry-Fußpunkt: "alle 54 Objekte" -> dynamische Zahl im Titel.
Suite grün auf main: 95/95 checks (ist 317). Beweis Drift-Erkennung: eine
injizierte Fremd-OID in der MS-Registry failt den neuen Vergleich gezielt.
- gen_thumbs: ambient 0.7->0.35, sun 1.1->0.85 — helle Albedos überstrahlten
sonst zu Weiss im 128px-Thumb
- alle 317 Thumbs neu (263 Military-Desert-GLBs mit baseColorFactor-Farben)
* library/objects.json: D4's Sync (6c65b13) hatte die Editor-eigene `note` mit
der Server-Notiz ueberschrieben (c92d35d/29b1668/0f86182 tragen alle die
Editor-Notiz). Registry-Inhalt unveraendert: 317 Objekte, Merge --check gruen.
* library/thumbs: 147 fehlende .import-Dateien nachgezogen (88 Natur-Thumbs aus
D5 + 59 Prop-Thumbs aus D4) — Godot regeneriert sie sonst bei jedem Lauf neu
und hinterlaesst ungetrackte Dateien. Die Thumb-PNGs selbst sind unveraendert
(317 PNG, Thumb-Zahl == Objekt-Zahl).
Semantik aus PLAN.md „Map-Größe ändern" (17.10., Sly-geankert):
- Anker Mitte: Karte bleibt am Ursprung zentriert, bestehendes Terrain behält
seine WELTPOSITION (bilinear resampeln, kein Stretch).
- Neue Randzone: flach auf min_height + Material 0 (Gras), wie create_new.
- Dichte-Regel: würde m/Punkt über ~2 sinken, res hoch 129→257→513
(Format-Limit 513 hart — darüber Warnband, Anzeige in R3).
- size clamp 256–4096 m (MIN_SIZE_M/MAX_SIZE_M), bounds auf neue Größe
(Y-Grenzen unverändert).
- R1-Schnitt: spawn_zones/objects/gebaeude unverändert übernommen (Filter +
Out-of-Bounds-Dialog kommen in R2). Reine Funktion — Eingabe-doc bleibt
unangetastet (Undo-Snapshot), alte Prüfsumme verworfen (save signiert neu).
Tests (test_terrain.gd, 22 neue Checks → Suite 134/134, 11 Suiten ALL OK):
Grow 256→512 — alte Gridpunkte ±0.01 m an Weltposition, Rand flach/Gras,
Material resampelt, res-Bump 129→257 (bei 2048 m gedeckelt auf 513),
spawn/object-Erhalt, svmap-v2-Roundtrip, Clamp.
Sly-Wunsch 17.10.: "die Dauersicht stört" — die Konturen sind genial, aber
nur im Terrain-Werkzeug (F1) gewünscht.
Kopplung am Werkzeug-Wechselpunkt: _set_tool_mode, _after_structure_change
und _recheck_terrain_mode eichen die Konturen NACH (effektiv = Nutzer-Fix
ODER Terrain-Werkzeug). Kein _process-Poll — die Umschaltung passiert
synchron im selben Aufruf, hart ohne Fade (billig und deterministisch).
NEU: Taste L (Action editor_contours_toggle; L war sonst unbesetzt —
Kollisions-Prüfung im Test) und der Button „≈ Höhenlinien" fixieren die
Linien als NUTZER-Wahl dauerhaft in jedem Werkzeug. Default = Fix AUS,
Linien erscheinen also nur bei F1.
Regression aus dem Fundus gefixt: _after_structure_change baute
terrain_view neu OHNE Kontur-Nacheich (das Gitter hatte ihn, die Linien
nicht) — nach jedem Strg+Z kehrte die Dauersicht zurück. Der Rebuild
bekommt jetzt denselben Nacheich wie das Gitter.
Das Relief-Shading (Hillshade + Höhen-Kurve) bleibt davon unberührt und
immer an. Auf flachen Maps (< 2 m Relief) schaltet der Shader weiter
selbst auf aus.
Doku: docs/tasten.md (L-Zeile in Werkzeuge + Kopplungs-Absatz) und
H-Overlay-Zeile (help_text.gd).
Tests: test_shortcuts +5 Checks (Action registriert, physische Taste L,
Kollisions-Freiheit, L ≠ F1/H). test_gui_smoke +21 Checks am ECHTEN main:
Start AUS · Undo/Rebuild bleibt AUS (Root-Cause-Regression) · F1 ein →
F2/F3/F4 aus (synchron, 0 Frames Poll) · L-Fix an/aus inkl. Button-Sync
und Statusmeldungen · Button-Weg ditto.
Suite 11/11 ALL OK: ux 137, shortcuts 203, editor_svmap 31, terrain 112,
library 94, glb_view 28, spawns 52, testrun 14, bauen 87, gui_smoke 89,
rmb_vorrang 32.
1) Hoehen-Faktor kontrastreicher kalibriert: S-Kurve t*t*(3-2t) statt linear, Spanne 0.72..1.15 -> 0.58..1.28 (Senken deutlich dunkler, Huegel deutlich heller).
2) Pseudo-Licht (Hillshade) in den Vertex-Farben: Terrain-Normale x feste Sonnenrichtung RELIEF_SUN=(0.45,0.75,0.5) (seitlich-hinten fuer den Default-Blick), Licht-Faktor 0.62..1.22, Gesamtklemme 0.40..1.35. Formel/Konstanten IDENTISCH zum Match-Client (svmap_terrain.gd im scopedvr-client-Repo) — relief_color() static, Material-Farben unangetastet.
3) Editor-only Extra: Hoehenlinien alle 1 m + kraeftige 5-m-Indexlinie (terrain_contour.gdshader, UV2.x = Vertex-Hoehe, fwidth-stabil, unshaded). Der Quest-3-Vertrag "kein Custom-Shader" gilt fuer das SPIEL — der Editor darf teurer sein (DECISIONS-Konvention); der Match-Client bleibt StandardMaterial3D. Flach-Map-Schutz: Linien erst ab 2 m Gesamtrelief, UI-Toggle "≈ Hoehenlinien" (Default AN, nach jedem Rebuild re-synchronisiert).
Material unshaded: das gebackene Shading ist exakt das sichtbare (kein Doppel-Shading mit dem Viewport-Sonnenlicht), deterministisch fuer die Render-Probe.
Tests: test_terrain +19 Relief-Checks (99 gesamt): Tal/Huegel-Delta > 0.10 UND > 1.2x alte Kalibrierung, Hang-zur-Sonne heller, Stufen-Kanten-Delta > 0.08 UND > 1.2x alt, Materialfarben (Gras/Sand/Fels) unterscheidbar, Alpha=1.0, Kontur-Toggle + Flach-Map-Schutz. Suite 11 Suiten ALL OK: test_ux 137, shortcuts 198, editor_svmap 31, terrain 99, library 94, glb_view 28, spawns 52, testrun 14, bauen 87, gui_smoke 68, rmb_vorrang 32. (Hinweis: gui_smoke-F5 schlug in DIESEM Workspace nur wegen des scopedvr-client-Symlinks neben dem Editor auf — TestRun.find_client findet den Client dann wirklich; ohne Symlink = Standard-Layout: 68/68.)
Renderprobe (xvfb, opengl3): tests/probe_terrain_relief_render.gd — Stufen-Delta 0.149 (>0.10), Hoehenlinien Pixel-Diff 0.167, Huegel/Senke-Fenster-Delta 0.225 — ALL OK 3/3; PNGs im Scratch (terrain_relief_stufe.png, terrain_relief_demo.png).
Housekeeping: fehlende .png.import-Sidecars der M2-Natur-Thumbs nachgereicht.
Sly-Befund: Beim Heben/Senken über gemalten Sand/Fels verschwanden die
Material-Farben live (alles Gras), erst am Stroke-Ende kehrten sie mit
dem Vollrebuild zurück.
Root-Cause: terrain_tool rief im Live-Pfad (Heben/Senken/Glätten)
update_terrain(_heights) OHNE Material-Schicht auf — _mats wurde nur im
Malen-Modus dekodiert — und terrain_mesh fällt bei leerer Schicht auf
alles-Gras zurück (Legacy-Fallback).
Fix (zwei Ebenen):
- terrain_tool._refresh_from_doc dekodiert die Material-Schicht immer,
der Live-Stroke übergibt sie mit (Heben/Senken/Glätten wie Malen).
- terrain_mesh cached die zuletzt gesehene Schicht: Live-Updates ohne
mats-Param nutzen denselben Farb-Pfad wie der Idle-Rebuild; Legacy-v1
(nie gesehene Schicht) bleibt alles Gras — kein Phantom-Cache.
Test: tests/test_terrain.gd neue Gruppe „Live-Material-Farben" —
per-Frame-Check (5 Frames Heben über Sand-Zone, nicht nur Endzustand),
terrain_tool-Integration (Heben-Stroke übergibt Sand-Schicht, Stroke-Ende
= EIN Commit), Legacy-Gras ohne Phantom-Cache. Suite: 99 checks ALL OK;
alle weiteren Headless-Suiten grün (test_glb_view 12/22 FAIL ist
vorbestehend auf origin/main — GLB-Quellen fehlen im Workspace).
- Terrain-Pinsel: Rechtsklick startet keinen Strich mehr; Strg+LMB invertiert
(Heben↔Senken, Blender/Photoshop-Konvention; Malen: Strg+Klick = Gras zurück).
- Platzieren: RMB bricht nicht mehr ab — Objekt bleibt in der Hand, Abwurf nur
über Esc. build_tool/spawn_tool: RMB-Deselect/Werkzeugwechsel entfernt
(Auswahl-Deselect = Esc / LMB auf Leere).
- orbit_camera: rmb_filter entfernt — Flug startet in JEDEM Werkzeugzustand.
- docs/tasten.md + H-Overlay + Status-/Paneltexte aktualisiert.
- Neuer Test tests/test_rmb_vorrang.gd (32 Checks, echte Main-UI headless);
in tools/run_tests.sh aufgenommen. Suite grün (test_glb_view: 12/22 FAIL auch
auf origin/main — fehlende GLB-Quellen im Scratch-Workspace, umgebungsbedingt).
Root-Cause: Ghost-Preview und Platzierung nutzten zwei unterschiedliche
Pfade/Strukturen — der Ghost-Root trug den halben Mesh-Lift selbst
(Root=Y+half), das platzierte Objekt hebt nur das Kind-Mesh; die
Platzierung rastete X/Z und hob Y auf terrain_height_at des UNGERASTETEN
Punkts. Bei Raster-Snap und an Haengen wich die platzierte Position von
der Vorschau ab.
Fix — EIN Pfad (ObjectOps.placement_foot): Raster-Snap auf X/Z, dann
Y = Terrainhoehe am GERASTETEN Punkt (SvmapDocument.terrain_height_at).
Ghost-Root = Fusspunkt, Kind-Mesh um half_height gehoben — identische
Struktur wie map_view_builder. Objekt-Cursor trifft jetzt das GELAENDE
(TerrainField.raycast, gleicher Pfad wie Terrain-/Bauen-/Spawn-Werkzeug)
statt der flachen Basis-Ebene; Hoehen-Cache dekodiert einmal pro
Struktur-Aenderung (refresh_terrain_cache aus _after_structure_change).
Tests (test_library 40->94 Checks): Platzier-Fusspunkt (Rampe 0..20 m:
Fusspunkt == Terrainhoehe, Ghost-Pfad == Platzierungs-Pfad, Raster-Snap-Y
am gerasteten Punkt), Registry-Fusspunkt (alle 54 Objekte: Mesh-Unterseite
== pos, kein Schweben/Eingraben), Ghost-Preview == platziertes Objekt mit
simulierter Kamera (Treffer-Zelle == Cursor-Zelle, <5 cm). Editor-Suiten
501 Checks gruen, Builder-Export 21/0, GUI-Smoke 20 gruen.
Root-Cause 1 (Spiegelung): terrain_mesh.gd positionierte die Mesh-Vertices
gespiegelt (+0.5 − index·cell in X UND Z), während ALLE anderen Verbraucher
der Heightmap der Dokument-Konvention folgen (Index 0 = −X/−Z-Ecke):
SvmapDocument.terrain_height_at, TerrainField.height_at/apply_brush und der
Match-Client (svmap_terrain.gd). Der Renderer war der einzige Ausreißer —
der Pinsel-Strahl traf das gerenderte Mesh punktgespiegelt um die Map-Mitte
(Sly-Befund: Erhöhung erschien an ganz anderer Stelle). Fix: Vertices auf
−size*0.5 + index*cell (identisch zum Client), Normalen-Vorzeichen angepasst
(n ∝ (−∂h/∂x, 1, −∂h/∂z)); Winding bleibt gültig (180°-Rotation erhält die
Orientierung, Kreuzprodukt-Normale weiter nach unten = Frontseite).
Root-Cause 2 (Tangenten-Graze): Ein Strahl, der exakt auf eine Hügelkuppe
zielt, grast die gewölbte Oberfläche — f(t) bleibt minimal knapp über 0 und
steigt danach wieder, obwohl weiter hinten (VERDECKT hinter dem Hügel) noch
ein Vorzeichenwechsel an der Basis-Ebene lag. Der March lief durch und der
Pinsel sprang auf den verdeckten Basis-Punkt meterweit weg. Fix in
TerrainField.raycast: Regel 'erster sichtbarer Oberflächen-Kontakt gewinnt' —
kommt f innerhalb des Bandes (½ March-Schritt) an die Oberfläche und entfernt
sich der Strahl wieder, wird das Graze-Minimum lokal per Ternärsuche
verfeinert und als Treffer zurückgegeben. Echter Treffer (f ≤ 0) gewinnt
weiterhin immer; betrifft auch Bauen-Werkzeug und Spawn-Zonen (gleiche
Raycast-Routine).
Tests (test_terrain.gd, 64 → 86 Checks): Neue Gruppe 'Ray→Terrain-Mapping'
mit simulierter Kamera (SubViewport, schief + steil): exakter Screen-Punkt
(unproject) → project_ray → raycast → asserted Treffer-Zelle == Cursor-Zelle
(< 1 Zelle) auf Mitte/Innenraum/Corner/Kanten; Brush-Stroke am Treffer mit
Höhen-Änderungs-Zentrum == erwarteter Zelle; erhabenes Terrain (Strahl trifft
NEUE Oberfläche, y = Hügelhöhe); Mesh-Vertices komplett gegen die
Dokument-Konvention asserted (Root-Cause-Regression). Hügel-Normalen-Checks
auf die korrigierte Konvention umgestellt (lehnt jetzt −X/−Z).
Suite: 7 Editor-Suiten 463 Checks grün + Export 21/0 + GUI-Smoke 20 grün.
Root-Cause für Slys Gerätesymptom (dunkle Platte + Gitter, Terrain „wacht erst nach langem Drücken auf“): terrain_mesh.gd baute alle Dreiecke von oben CCW = Backface → komplette Deckfläche wurde von oben ge-cullt; sichtbar war nur der dunkle Sky-Boden (0.1/0.1/0.12) plus Gitter-Overlay. Gehobene Flanken waren nur sichtbar, wenn sie über die unsichtbare Deckfläche ragten (Rückenansicht) — daher „wirkt der Pinsel erst nach langem Drücken“.
- terrain_mesh.gd: Dreiecks-Indices gespiegelt [i, i+1, i+res, i+1, i+res+1, i+res] (CW von oben = Frontseite, Godot-Konvention); Normalen-Gradient korrigiert (x-Index läuft gegen Welt-X: n ∝ ((hx_r-hx_l)·cell_z, 2·cell_x·cell_z, (hz_u-hz_d)·cell_x)) — Hänge waren vorher falsch beleuchtet. MeshInstance lazily erzeugt (update_heights sicher vor _ready).
- map_view_builder.gd: Gitter default AUS über sichtbarem Terrain (grid_node), ohne Terrain-Block als Boden-Referenz sichtbar; set_grid_visible()/grid_is_visible() ohne Rebuild.
- main.gd: Toggle-Knopf „⊞ Gitter“ in der Top-Bar; Nutzer-Wahl überlebt jeden Viewport-Rebuild.
- Erster Pinselkontakt: mit sichtbarem Terrain wirkt der Live-Pfad ab Frame 1 (code-seitig korrekt, war nur unsichtbar).
Tests: test_terrain 64 Checks (NEU: Winding aller Dreiecke = Frontseite von oben, Normale h=0 = (0,1,0), X/Z-Hügel-Normale nicht invertiert, erster RAISE-Druck verschiebt Vertex messbar im Mesh, Gitter-Default/Toggle/Boden-Referenz). Suite 441 Checks + Export-Suite 21 grün; --import ohne Parse-Error.